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10 Tipps gegen deine Winterdepression

November 07, 2020

10 Tipps gegen deine Winterdepression

Schlechte Laune ist im Herbst eine natürliche Reaktion auf den wolkenverhangenen Himmel, ständiges Regenwetter und die kühlen dunklen Tage. Hier in diesem Beitrag erfährst du wie du die Herbstdepression besser überstehen kannst.

Der Herbstblues betrifft viele Menschen in Herbst- bzw. Wintermonaten.

Ganz allgemein wirkt sich trübes Wetter negativ auf die Stimmungslage aus – auch im Sommer. Jetzt zur Winterzeit treffen leider viele dunkle und regnerische Tage aufeinander. So können wir die negative Wirkung der Tage leider nicht umgehen. Die Herbstdepressionen lassen sich jedoch mit einfachen Mitteln gut in den Griff bekommen. Denn im Großen und Ganzen bist du allein für deine Stimmung und dein Mindset verantwortlich. Du kannst selbst viel dafür tun, um die unangenehmen Stimmungsschwankungen gar nicht erst aufkommen zu lassen.

Woran erkenne ich eine Herbstdepression?

Die Herbstdepression ist seit 1987 als saisonal abhängige Depression anerkannt. Andauernde Müdigkeit, Antriebslosigkeit und Heißhunger sind typische Anzeichen, für eine Herbstdepression.

Was sind typische Symptome?

Durch ständiges Grübeln über Sorgen und Probleme sinkt die Stimmung auf einen Tiefpunkt. Eine bedrückte Stimmungslage ist eine natürliche Reaktion der Seele. Allgemeine Symptome: geringere Leistungsfähigkeit, gedrückte Stimmung, Niedergeschlagenheit, erhöhter Schlafbedarf, Tagesmüdigkeit und vieles mehr.

Wie entsteht eine Herbstdepression?

Wenn die Tage kürzer und die Sonnenstunden weniger werden, bekommt der Körper zu wenig Licht. Dadurch kann unser Körper nicht genügend Serotonin produzieren. Der Serotoninmangel wirkt sich ungünstig auf das seelische Gleichgewicht aus und löst auch Stimmungsschwankungen aus.

An Tagen, an denen es morgens spät hell und abends sehr früh dunkel wird, fehlt uns Sonnenlicht und somit auch Vitamin D.

10 Tipps gegen den Herbstblues

Das Stimmungstief im Winter lässt sich sehr gut mit Hausmitteln behandeln. Medikamente solltest du wirklich nur in Ausnahmefällen und nach Rücksprache mit einem Arzt einnehmen.

1. Bewegung, Bewegung, Bewegung!

Bewegung ist das A und O gegen trübe Stimmung. Ein Spaziergang, Joggen, Walken oder Gassigehen mit dem Hund wirken sich positiv auf die Psyche aus und hellen die Stimmung auf. Wenn du draußen Sport treibst und möglichst viel Zeit im Freien verbringst, schnappst du viel frische Luft und Tageslicht auf. Zudem produziert dein Körper durch Sport Glücksgefühle. Diese sind sehr wirksame Helferchen gegen den Herbstblues.

2. Ausreichend Tageslicht

Das einfachste Mittel gegen schlechte Laune im Herbst ist ausreichend Tageslicht. Dieses kannst du entweder durch Aufenthalte im Freien oder durch eine Lichttherapie aufnehmen.

Für eine Lichttherapie brauchst du eine spezielle Tageslichtlampe. Die Leuchtkraft der Lampe sollte dem Sonnenlicht entsprechen. Aber Vorsicht! Die Lampe sollte ohne schädliche UV-Strahlung auskommen. Meistens ist es einfacher (und sicherer) wenn diese Therapie in einer Arztpraxis durchgeführt wird.

3. Die richtige Ernährung

Die Ernährung hat einen wichtigen Einfluss auf die körperliche und seelische Gesundheit. Eine gesunde, vitaminreiche Ernährung mit viel frischem Obst und Gemüse ist die Grundlage für ein gesundes und ausgeglichenes Leben.

Zu den Lebensmitteln mit einem hohen Anteil der Serotonin-Vorstufe Tryptophan zählen Bitterschokolade, Nüsse, Kürbiskerne, Rindfleisch und Fisch. Auch Kartoffeln und Nudeln enthalten Serotonin.

4. Vitamin D

Lasse deinen Vitamin D Status vom Arzt überprüfen. So gut wie jeder Deutsche hat einen Vitamin D Mangel. Dieser lässt sich allerdings schnell ausgleichen und das bewirkt wahre Wunder!

5. Soziale Kontakte

Bei einer Depression leiden viele Menschen unter negativen Gefühlen und Einsamkeit. Soziale Kontakte heben die Stimmung und sorgen für Optimismus und Freude. Triff dich mit deinen Freunden oder deiner Familie. Gute Gespräche helfen dir dabei die Herbstdepression zu überwinden.

6. Dekoriere deine Wohnung um!

Um deine Stimmung zu verbessern, kannst du deine Wohnung in warmen Farben dekorieren oder hänge bunte Bilder und Poster auf. Informiere dich über die Wirkung der verschiedenen Farben. Orange ist eine warme positive Farbe, die ich dir ans Herz legen würde!

7. Farbenfrohe Kleidung

Kleidung in hellen Farben hebt die Laune und stimmt fröhlich. Nicht vergessen: Nur weil es draußen dunkel ist, müssen wir uns nicht auch noch dunkel anziehen. Auch gemütliche Kleidung mit angenehmen Stoffen schmeichelt unserer Seele. 

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8. Angenehme Düfte

Die verschiedensten Düfte und Aromen beeinflussen unser Gemüt und unseren Zustand. Erfrischende leichte Essenzen, wie Orange oder Lemongras beeinflussen uns und das Raumklima positiv. Eine Aromatherapie kann dir auch helfen!

Mit Teelichtern und Kerzen kannst du dir eine wohlige Atmosphäre in deinem Zuhause schaffen. Der Duft und das Licht beeinflusst unsere Sinne positiv.

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9. Positive Gedanken

Sorge für eine positive Grundeinstellung und somit auch für positive Gedanken. Wie in jeder Situation spielt auch bei einer Herbstdepression deine Einstellungen eine wichtige Rolle. Wenn du dir einredest, dass jetzt die dunkle, schwere Jahreszeit kommt, dann verschlimmerst du dadurch deinen Zustand.

Führe ein Stimmungstagebuch, so kannst du festhalten, wie es dir geht und wann es dir wie geht. Das kann dir auch beim Gang zum Arzt oder Therapeuten sehr behilflich sein.

10. Mache das was dir guttut!

Im Großen und Ganzen geht es doch nur um eines: Darum, dass es uns gut geht! Deshalb mache das was dir spaß macht. Liest du gerne? Dann lese! Liebst du deine Beauty-Rituale? Dann lade eine Freundin ein und genieß den Abend mit einer Gesichtsmaske und einer Flasche Sekt. Jetzt ist es an der Zeit, dich um dich selbst zu kümmern. Du darfst auch einmal egoistisch sein! Denn wenn es dir gut geht, dann geht es deinen Liebsten auch besser.

 

Fazit:

Jeder Mensch reagiert anders auf bestimmte Situationen. Deshalb mach dir keinen Stress! Es geht alles vorbei oder man findet eine Lösung für das Problem. Es muss auch nicht immer alles eine Depression sein. Höre auf deinen Körper und mache das was dir guttut. Wenn du allerdings das Gefühl hast, dass du unter einer Depression leidest und es gar nicht mehr besser wird, dann solltest du auf jeden Fall deinen Hausarzt aufsuchen.

 

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